Blogbeitrag

Die Suchende

 

Du suchst im Aussen, was du dir selbst nicht gibst.

 

 

Die Suchende

Du willst gesehen werden. Geliebt werden. Bestätigt werden. 

Und genau deshalb gibst du viel. Du bist aufmerksam. Du bist da. Du bemühst dich. Du hoffst, dass jemand endlich erkennt, wie viel in dir steckt.

Und dich genauso wählt.

Aber egal, wie viel du gibst… es fühlt sich nie ganz genug an. Nie sicher. Nie stabil.

Weil dein Gefühl von Wert nicht aus dir kommt.

Du misst dich daran:

  1. wie andere reagieren
  2. wie sie dich behandeln
  3. ob sie bleiben oder gehen

Und genau das macht dich abhängig.

Du versuchst, Liebe zu verdienen. Statt sie dir selbst zu geben. Und solange du das tust, wirst du immer wieder an den gleichen Punkt kommen.

Du gibst mehr, als du bekommst und  fühlst dich trotzdem nicht genug.

Die Wahrheit ist:

Niemand kann dir geben, was du dir selbst verweigerst.

Hör auf zu suchen. Werde die, die sich selbst hält.

Die Anpasserin  (People Pleasing)

Du bist für alle da.

Du spürst sofort, was andere brauchen.

Du passt dich an, um Konflikte zu vermeiden.

Und genau deshalb verlierst du dich.

Du sagst Ja, obwohl du Nein meinst. Du schluckst runter, was du eigentlich sagen willst. Du stellst dich hinten an immer wieder. Nur damit dich niemand ablehnt.

Und wenn du ganz ehrlich bist, hast du Angst, dass Menschen gehen, wenn du plötzlich wirklich DU bist.

Also bleibst du leise. Angepasst. Kontrolliert.

Und irgendwann weisst du nicht mehr, was DU überhaupt willst.

Das Problem ist nicht, dass du «zu nett» bist. Das Problem ist, dass du dich selbst nicht an erster Stelle setzt. Und solange du das nicht änderst, wird sich nichts verändern.

Aber hier ist die Wahrheit, die weh tut:

Du wirst nicht geliebt für das, was du bist, sondern für das was du gibst. Und solange du dich selbst nicht an erster Stelle setzt, wird sich nichts verändern.

Du wirst weiter erschöpft sein. Weiter funktionieren. Weiter hoffen, dass dich endlich jemand sieht.

Aber wie soll dich jemand sehen, wenn du dich selbst nicht einmal siehst?

Du darfst dich wählen. Nicht irgendwann. Jetzt.

In Liebe.

 

Tiffany

Der Abschlusssatz ist in Montecarlo

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Lass uns deine eigene Reise hier und jetzt beginnen.
In Liebe.

Tiffany Thoma